Heilpflanzenkunde

Heilpflanzen dienen der Gesundheitsförderung indem sie den gesamten Organismus und Stoffwechsel durch eine große Anzahl von Wirkstoffen, die gezielt eingesetzt werden können, unterstützen.
Neben dem steigenden Interesse an einer natürlichen und gesunden Lebensweise finden die altbewährten Heilkräfte der Pflanzen, aufgrund zunehmender Bildung von Resitenzen bei chemischen Therapeutika und deren Nebenwirkungen, heute wieder mehr und mehr Beachtung.
Selbstverständlich können Heilpflanzen im Akutfall nicht den Arzt ersezten, aber sie können helfen, kleinere Beschwerden zu lindern, da sie u.a. antibiotisch, schmerzlindernd, entzündungshemmend, verdauungsfördernd, kreislaufanregend, beruhigend und immunstimulierend wirken.
Die gesundheitsfördernden Potenziale von Heilpflanzen können z.B. zur Unterstützung eingesetzt werden bei:


  •     Beschwerden der Verdauungsorgane
  •     Erhöhten Harnsäurewerten, Blutfettwerten
  •     Kalkablagerungen in Gefäßen und Gelenken
  •     Rheumatischen Erkrankungen
  •     Allergien
  •     HNO-Erkrankungen
  •     Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen
  •     Urologische Erkrankungen
  •     Hauterkrankungen   
  •     Nervosität, Unruhe, Schlaflosigkeit